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Jall - Java Application Loader and Launcher

Der Jall-Server wird auch ausschliesslich via Kommandozeile konfiguriert. Genau genommen holt er sich die Konfiguration aus den Files im DocRoot

Der Jall-Server wird wie folgt aufgerufen :

java -jar JallServer.jar JallServer <localip> <port> <docroot>
Die localip muss angegeben werden. Es ist die IP auf den der Jall-Server sein Netzwerk-Ohr hinlegt. Ein berühmtes "ANY" gibt es NICHT, und wird es NICHT geben. Ist das gewollt, dann muessen x Instanzen gestartet werden

Das docroot gibt das Verzeicniss an welches zur Distributon bereitgestellt werden soll. Man sollte es vermeiden hier /usr oder c:/windows anzugeben. Das geht zwar macht aber in den seltesten fällen irgendein Sinn.

Der Server selbst ist nur Read-Only. Ein Schreiben in Dateien ist nicht programmiert, von daher auch nur dann möglich wenn es ein Bug in der JVM oder im OS dieses zulässt. Dafür kann ich dann aber nix ...

Der Server liest das Verzeichniss erst dann, wenn ein Client connected. D.h. Aenderungen am DocRoot werden ohne Neustart sofort übernommen.

Weiterhin werden Verzeichnisse im DocRoot NICHT unterstützt. Nur Dateien, keine Verzeichnisse. Aufwendige GIF/JPEG/Icon Orgien sollten also in ein JAR wandern.

Damit keiner unbefugten Trojaner/Virus Code einschmuggeln kann, sollten die Rechte der Dateien dem Admin gehören. Der Jall-Server muss die Files nur lesen können, mehr nicht.

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Last Modificated : 05.Feb 2006 06:26 CET