Der Jall-Server wird auch ausschliesslich via Kommandozeile konfiguriert.
Genau genommen holt er sich die Konfiguration aus den Files im DocRoot
Der Jall-Server wird wie folgt aufgerufen :
java -jar JallServer.jar JallServer <localip> <port> <docroot>
Die
localip muss angegeben werden. Es ist die IP auf den der Jall-Server
sein Netzwerk-Ohr hinlegt. Ein berühmtes "ANY" gibt es NICHT, und wird
es NICHT geben. Ist das gewollt, dann muessen x Instanzen gestartet werden
Das docroot gibt das Verzeicniss an welches zur Distributon bereitgestellt
werden soll. Man sollte es vermeiden hier /usr oder c:/windows anzugeben. Das geht
zwar macht aber in den seltesten fällen irgendein Sinn.
Der Server selbst ist nur Read-Only. Ein Schreiben in Dateien ist nicht
programmiert, von daher auch nur dann möglich wenn es ein Bug in der JVM
oder im OS dieses zulässt. Dafür kann ich dann aber nix ...
Der Server liest das Verzeichniss erst dann, wenn ein Client connected. D.h.
Aenderungen am DocRoot werden ohne Neustart sofort übernommen.
Weiterhin werden Verzeichnisse im DocRoot NICHT unterstützt. Nur
Dateien, keine Verzeichnisse. Aufwendige GIF/JPEG/Icon Orgien sollten also
in ein JAR wandern.
Damit keiner unbefugten Trojaner/Virus Code einschmuggeln kann, sollten
die Rechte der Dateien dem Admin gehören. Der Jall-Server muss die Files
nur lesen können, mehr nicht.